Am Sonntag, 18. Februar 2024 besuchte Apostel Hans-Jürgen Bauer die Gemeinde Schorndorf. An dem Gottesdienst haben auch die Geschwister aus den Gemeinden Althütte, Remshalden, Rudersberg, Urbach und Welzheim teilgenommen.
Der Apostel legte dem Gottesdienst das aus der Bergpredigt stammende Wort aus Matthäus 5, 1.2 zugrunde:
„Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg. Und er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie…“.
Damals wurde Jesus vom Himmlischen Vater als Lehrer mit Vollmacht ausgestattet. Als Vorbild war er authentisch und tat, was er sagte. Seine Lehre war einfach und sogar für Kinder zu verstehen. Jesus kam nicht, um die irdischen Probleme der Menschen zu lösen. Er schuf ihnen die Möglichkeit, ewig bei Gott zu leben.
In der Bergpredigt verkündigte er, dass Gott nahe ist und alle, die an ihn glauben, Gemeinschaft mit Gott erlangen können. Der Glaube ist Voraussetzung für die Errettung und das Heil der Seele. Die Einhaltung der Gesetze allein bringt keine Erlösung. Unglück darf nicht als Strafe Gottes verstanden werden. Ziel ist es, auch die Feinde zu lieben.
Heute möchte uns der Heilige Geist leiten. Wir halten an der Lehre Jesu fest und leben nach dem Evangelium. Wir erwarten geduldig die Wiederkunft Jesu.
Bezirksältester Simmerling wurde zu einem Predigtbeitrag aufgerufen.
In diesem Gottesdienst wurden zwei Diakoninnen für die Gemeinde Schorndorf ordiniert.