Zum Vorstehertag am Sonntag, 25.05.2025, hatten Apostel Volker Keck und Bischof Jürgen Gründemann die Bezirks- und Gemeindevorsteher und deren Stellvertreter des Apostelbereichs Ulm in die Kirche Ulm-Ost eingeladen. Alle Bezirksvorsteher und fast alle Gemeindevorsteher sowie deren Stellvertreter waren der Einladung gefolgt.
Höhepunkt war der Gottesdienst mit Apostel Keck. Grundlage war das Bibelwort aus 2. Thessalonicher 3, 13: „Ihr aber lasst’s euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
Zu Beginn dankte der Apostel den Anwesenden für alles Wirken. In Bezug auf das Bibelwort rief Apostel Keck dazu auf, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren:
- Dem lieben Gott und den Anvertrauten dienen
- Seelsorge leisten (Freuen mit den Freudigen u. weinen mit den Weinenden)
- Wachsam sein, dass die Lehre Christi verkündigt werde und über sich selbst wachen
Bei allem Tun solle man sich bewusst machen, was Jesus Christus zum Ausdruck brachte: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25, 40).
Zu Predigtbeiträgen wurden der Vorsteher der Gemeinde Illertissen, Hirte Thomas Rehm, und Bischof Gründemann gebeten.
Der Bischof bat darum: „Lass nicht zu, dass dein Nächster zum Fremden wird.“
Der Gottesdienst wurde durch einen Chor, welchen etliche Vorsteher bildeten, mit Klavierbegleitung mitgestaltet.
Im Anschluss an den Gottesdienst nahmen die Teilnehmer an verschiedenen Workshops zum Thema „Erweitertes Seelsorgeverständnis“ teil. Hierbei befassten sich die Teilnehmer mit den Themen:
- Die Geistlichen als Seelsorger
- Seelsorge durch die Gemeinde
- Das einzelne Gemeindemitglied als Seelsorger
- Seelsorge im Netzwerk von Geistlichen, Gemeinde, Geschwistern und kirchlichen Medien